Montag, 23. Februar 2026

Oder sind sie alle so?

 

 

Ich bin zu Besuch bei Freunden. Alex kommt mit einem Zettel nach Hause: »Sport ist gesund und gut für den Körper. Darum ist es schade, dass ich mein Sportzeug vergessen habe.«

Er soll ihn abschreiben. Wie oft, habe ich nicht mitbekommen. Einmal, zehnmal, hundertmal? Was denkt sich die Lehrerin dabei, eigentlich? Wie erlebt sie sich vor dem jungen Menschen?

Wie sieht sie Kinder? Haben Kinder eine Würde, gar eine unantastbare? Die Lehrerin will eine Veränderung in dem Jungen. In seinem Vergesslichkeitskopf, in seiner Seele. Sie ist die kluge Missionarin, die dem kleinen Menschlein zeigt, wo es lang geht. Im Sportunterricht, bei ihr als Managerin seiner Arme und Beine, seiner Beweglichkeit und Muskeln.

Macht so etwas gesund, Freude, Spaß? Was passiert da, bei dieser Abgesandten unserer Kultur, einer Lehrerin? Ausgebildet mit viel öffentlichem Geld an einer Universität? Wie viele Vorlesungen und Seminare hat sie mitgemacht? Wie viele Professoren hatten mit ihr zu tun, Einfluss auf sie genommen? Wie sind ihre Freundinnen gestrickt? Was denken die alle eigentlich von Kindern? Sind Kinder Trottel, Dumpfbacken, Biester, Bildungsmaterial?

Ich glaube mal, dass diese Sportzeugvergessekinder echt anstrengend für solche Lehrer sind. So anstrengend, dass Grundlegendes auf der Strecke bleibt. Der gute Ton – dahin. Einfühlung – dahin. Vorbildlichkeit – dahin. Freundlichkeit – dahin. Mut machen – dahin. Statt dessen Drama, Draufhauen, Bloßstellen, Schimpf und Schande.

So eine Lehrerin will ich nicht an meine Kinder heranlassen. Wie konnte so eine Lehrerin die Prüfungen überstehen, die vielen Begutachtungen in ihrer Referendarzeit? Oder sind sie alle so? Die Professoren, die Bücher, die Freundinnen? Das ganze System Schule? Ist so ein kleiner Zettel »Sport ist gesund …« ganz einfach eine Systemselbstverständlichkeit? Und nur seine Mutter und ich finden etwas dabei?

 

 

 Aus meinem  Buch "Kinder sind wunderbar!", S. 214 f.


 

 

Montag, 16. Februar 2026

Da lächelt sie

 

 

»Mein Sohn will beim Fahrradfahren keinen Helm aufsetzen. Nach endlosem Gezerre fährt er jetzt ohne. Eigentlich will ich das nicht.« 

Mir geht sofort durch den Kopf: Klare Kante zeigen, ohne Helm kein Rad, und Punkt. Wo ist da das Problem?

Strafen, Belohnungen: Es hat alles nichts genützt. Sie lässt ihn jetzt ohne Helm fahren. Mit unguten Gefühlen. »Da ist er für sich selbst verantwortlich.« Na ja, das ist er wirklich, wie jeder Mensch. Aber sie ist in Not, hat Angst, dass etwas passieren könnte, was mit Helm eben nicht passieren würde. Sie will ihm das Radfahren nicht verbieten. Alle seine Kumpel fahren ohne Helm. Helm ist bei diesen Zehnjährigen uncool. Sie ist nicht glücklich mit ihrem Kind.

Wie gehen wir mit der Sorge um den anderen um? So etwas nagt und soll verschwinden. Aber was kann helfen? Ich habe ihr gesagt, dass sie sich keine Vorwürfe machen muss, wenn etwas passiert. »Sie haben sich bemüht. Mehr geht grad nicht. Wir können nicht alles erreichen, was wir wollen. Auch nicht im Umgang mit den Kindern.«

Neu für sie ist, sich selbst dabei ohne Vorwurf, schlechtes Gewissen, Schuldgefühl zu sehen, sehen zu können, sehen zu dürfen. »Aber ich könnte ihm das Radfahren verbieten. Dann passiert doch auch nichts.« Klar, könnte sie. Theoretisch. Diese Mutter aber nicht, sonst würde sie es ja getan haben. Sie wünscht sich etwas, was es nicht gibt: ihren Sohn mit Fahrradhelm.

Wir haben immer wieder unrealistische Wünsche an die anderen, die uns drängen und aus unserer Not kommen. Und wenn sie nicht erfüllt werden, geht es uns nicht gut. Was kann man tun? Es ist oft wie ein Schmerz, der sich nicht vermeiden lässt. Wenn das Messer ausrutscht und mir in den Finger fährt. Es tut höllisch weh, aber ich mache mir keinen Vorwurf. Ich verlasse mich nicht, lasse mich nicht im Stich. Ich bin nicht schuld. Ich habe mich bemüht, aber es sollte nicht sein. Das Messer ist nicht meinen Weg gegangen.

Sie hat dieses Kind, und es tut ihr weh, wenn es ohne Helm fährt. Der Messerschmerz klingt nach und nach ab. Der Helmschmerz klingt auch ab? Ja, wenn sie ihn nicht immer wieder aufs Neue erlebte, bei jeder Radrunde. Wenn sie es schaffte, ihr helmloses Kind als ihre Realität wahrzunehmen. Wenn. »Er ist so jemand, helmlos glücklich«, sage ich. »Sie haben dieses Kind und kein anderes.« Ich erzähle ihr ihre Wirklichkeit.

Sie verkämpft sich, bleibt im Unfrieden, will etwas, was es nicht gibt. Das sage ich ihr. Sagt ihr das etwas? Ich merke, dass sie anfängt, entspannter über diese Helmerei nachzudenken. Sie macht andere Bemerkungen als eben. Sie sieht das Szenario von einer anderen Perspektive. Und ich sage ihr zum Schluss noch etwas Handfestes. Dass es auch Studien gibt, die gezeigt haben: Kinder mit Helm haben oft ein überzogenes Sicherheitsgefühl und sind entsprechend leichtsinniger unterwegs. Da lächelt sie.

 

 

Aus meinem  Buch "Kinder sind wunderbar!", S. 182 f 

 

Montag, 9. Februar 2026

Die mögliche Überschwemmung lässt grüßen

 


Ich bin zu Besuch. Das Abendessen ist vorbei, Geschirr und Besteck sind in die Spüle geräumt. Johann (2 ½ ) nimmt sein Kinderstühlchen und rückt es vor der Spüle zurecht. Er stellt sich darauf und kann jetzt dort oben wirtschaften. Sein Vater stellt ihm das Wasser an.

Ich sitze am Küchentisch, vier Erwachsene und Johanns Bruder. Wir unterhalten uns, nur nebenbei sehe ich Johann vor mir an der Spüle. Dann geht ein Wahrnehmungs-Fenster auf, und ich sehe das Kind intensiv, bin konzentriert und schwinge ein: Johann nimmt den Lappen, wäscht hier etwas ab, stellt dort etwas um, Johann singt vor sich hin. Mir geht das Herz auf: dieser junge Mensch ist so ganz bei sich, in seiner Welt. Souverän, ohne Wenn und Aber: Johann wäscht ab.

Als ihm eine Tasse mit lautem Bums ins Becken fällt – da sehen alle kurz auf und sind dann wieder in ihrer Gesprächswelt – nicht in Johanns Welt. Da bin ich aber grade angekommen, und ich bin verblüfft, dass seine Mutter und sein Vaer ihn mit dem Wasser so rumhantieren lassen, die mögliche Überschwemmung lässt grüßen. Außerdem könnte die Tasse ja auch auf den Boden gefallen sein. Stress und Scherben am Abend.

Ich komme in unsere Erwachsenen-Gesprächswelt zurück: „Weiß Du eigentlich, was Johann grade macht?“ Ich will die Mutter behutsam auf das zu erwartende Ärgernis vorbereiten, sie sitzt mit dem Rücken zur Spüle. Aber sie sagt nur kurz und völlig selbstverständlich: „Der spielt." Da bin ich sprachlos und zum zweiten Mal heute Abend fasziniert: Ich dachte, die Mutter ist dankbar für meinen Hinweis, steht jetzt auf und kümmert sich um mögliche Scherben und Pfützen. Aber nein!

Sie hat ihr Kind nicht ausgeblendet, während wir reden. Sie weiß genau, wo er ist, was er macht und wie er unterwegs ist: „Der spielt.“ Aha – der spielt! Ja, klar doch, irgendwie völlig klar doch. Wasserpfützen, Scherben? Ganz verkehrte Welt! „Der spielt."




 

Montag, 2. Februar 2026

Was soll dabei rumkommen?



Ich erzähle von der Gleichwertigkeit. Von der zwischen Erwachsenen und Kindern. "Ja", sagen die Leute dann, "das kennen wir. Wir sind achtsam mit den Kindern. Wir sehen, dass sie eigene Persönlichkeiten sind und wir setzen sie nicht herab." Ich merke dann, dass es schwierig wird.

Wenn man achtsam mit den Kindern ist, dann gibt es da noch etwas zu entdecken. Etwas, das über die Achtsamkeit und das Einfühlen hinausgeht. Davon will ich erzählen. Von einer Gleichwertigkeit, die hinter der Ungleichheit existiert. Und auch hinter der Achtsamkeit. 

Als Erwachsener bin ich immer wieder und unvermeidbar derjenige, der sich den Kindern gegenüber durchsetzt. Die dort bestehende Ungleichheit, sie ist, findet statt. Und sie wird auch von den Kindern erlebt. Hingenommen, bekämpft, akzeptiert, wie es kommt und wie die Kinder grad drauf sind. Ich lasse mein Kind nicht an der Steckdose rumspielen, abertausend Situationen, immer prall voll Oben-Unten. Gleichwertigkeit hat da nichts zu suchen. Achtsamkeit und Einfühlen schon. Durchsetzen mit Achtsamkeit und Einfühlen ist die hohe Schule.

"Ich stehe nicht wirklich über Dir, wenn ich mich durchsetze. Ich bin nicht richtiger, wertvoller, besser." Wer soll das verstehen?

Ich weiß um die Gleichwertigkeit in der Ungleichheit. Ich weiß, wie das geht. Und ich erkläre es gern. Es ist mühsam, mir zu folgen. Wer kommt mit?

"Was soll dabei rumkommen?" "Na ja", sage ich. "Entspannung im Alltag mit den Kindern, Harmonie, Frieden halt. Ungebrochene Selbstliebe bei den Kindern, Geborgenheit. Ein besonderes Maß von all dem. Etwas, das sich bei aller Achtsamkeit und Einfühlung nicht erreichen lässt. Ein Mehr an Liebe zwischen Eltern und Kindern als man sich vorstellen kann."

Dann soll ich erzählen. Und dann erzähle ich. Vom Indigenen und dem Büffel, von der Schweineschnauze, vom großen Steinehaufen, von der großen Ebene, vom guten Ton, vom Telefonieren mit Albert, Rudi und Mary, vom Freiheitskämpfer, von Distel und Brennnessel, vom Rauchen, vom Nachhausekommen, von den Eisbällchen.* Und von all diesen vielen Zauberdingen und all den Türen noch. Ich lade die Leute ein, und wenn sie denn mitkommen, sich bedanken und erfüllt sind - dann bin ich zufrieden und fühle mich beschenkt.




* Diese Beispiele und Bilder sind nachzuschlagen in dem Buch über meine Vorträge: „Kinder sind wunderbar! Unterstützen statt erziehen“. Das Buch ist auf meiner Website vorgestellt: amication.de



Montag, 26. Januar 2026

Ein Baum macht so etwas nicht

 


Wir wohnten im Wald, bis ich zehn war. Zur Schule waren es etwa 45 Minuten zu Fuß, die erste Hälfte des Schulwegs ging durch den Wald. Ich war umgeben von Natur, Waldwesen. Mit meinen Geschwistern und meinen Freunden spielte ich dauernd im Wald. Er war unsere Welt, wir waren unter uns.

Der Wald – er findet statt. Alles dort ist voller Souveränität, und unsere Kinder-Souveränität war in direkter Resonanz. Bäume, Sträucher, Gräser, Blumen, Waldtiere haben keine pädagogische Haltung, sie erziehen nicht. Unsere Beziehungen Kind-Natur und Natur-Kind waren gleichwertig. Wenn wir uns beim Spielen weh taten, wenn ein Ast brach und wir runterfielen, dann gab es keinen Vorwurf und keine Schuldzuweisung. Kein »Kannst Du nicht aufpassen?!« – ein Baum macht so etwas nicht. Er nimmt mir nicht die Würde. 

 


Montag, 19. Januar 2026

Gehört zu den Edelsteinen

 

 

 

Es ist nachts, ich sehe einen Film. „Ich glaube an Dich“, sagt sie zu ihm. Ich halte an. Meine Aufmerksamkeit verlässt den Film. Was ist mit den beiden?

Ich übersetze die Szene aus der Film- und Drehbuchwelt ins Leben, nehme es jetzt für bare Münze und höre in die Wahrheit eines solchen Satzes. Einer solchen Botschaft. Sie liebt ihn – und glaubt an ihn. Das ist von Mensch zu Mensch, von Person zu Person. Das kommt von ganz innen. Vertrauen, Mich-Trauen. Der Rest der Welt wird unwichtig. Nur wir beide: Ich und Du, Du und Ich.

Kann man an andere Menschen glauben? Ist das eine verrutschte Wahrnehmung? Gehört Glauben nicht zu Kirche und Religion? Kann Glauben ein Menschending sein, etwas, das unter Menschen richtig ist? Glaube ich an mein Kind? Wieso denn nicht? An mein Auto? Daneben? An den Lauf der Erde um die Sonne? An mich? An ein gutes Ende? An Konstruktivität und Liebe als Grund aller Dinge?

Mein Nachdenken ufert aus und läuft etwas aus dem Ruder. Es ist ja auch egal, an wen ich glaube. Wen geht das etwas an? Warum sollte ich nicht an die Menschen glauben, die ich liebe? „Glaube“ hat einen sehr eindeutigen Geschmack. Aber in ihrem „Ich glaube an Dich“ steckt viel: die Tiefe, die Wahrheit, das Öffnen, die Zuversicht, die Sicherheit, die Freude, das Glück. Ich habe ihren Satz gehört. Wem habe ich das jemals gesagt? Wenn mir jemand sagen würde „Ich glaube an Dich“ – das wäre ein fremdvertrauter Gruß, schnörkellose Urkraft, endlose Verlässlichkeit, Einverständnis im Unendlichen.

Natürlich doch – wir können uns einander hingeben und aneinander glauben. Das ist einfach beseelend und machtvoll. Mehr muss es nicht sein ... Ich wache aus meiner Nähe zu mir selbst auf und der Film kommt wieder bei mir an. „Ich glaube an Dich“ gehört zu den Edelsteinen aus der Liebesschatztruhe. Ich bin berührt von dieser Schlichtheit und Klarheit: In der Liebe glauben die Menschen aneinander.



 


Montag, 12. Januar 2026

Ob ich die Sehhilfe für den anderen finde

 


Eine Mutter berichtet, dass ihr Sohn seinen Kleinen Führerschein machen will. Er musste zum Sehtest, und es wurde eine starke Sehschwäche festgestellt. Jetzt muss er eine Brille tragen, eine starke, und kann gut sehen. Ihr Sohn ist 15 Jahre alt – und sieht zum ersten Mal in seinem Leben die Welt so, wie sie ist. So wie wir sie sehen, klar und deutlich. Er ist fasziniert und überwältigt.

Mich hat das richtig angefasst. Da ist ein Kind – und seine Eltern bekommen nicht mit, dass er die Welt nur verschwommen wahrnimmt. Klar, er hat dadurch eine ganz andere Welt erlebt, was auch seinen Wert hat. Aber bitteschön: das kann es doch nicht sein! Und nur durch so einen äußeren Umstand kommt es, dass er richtig sieht.

Es passiert immer wieder, dass wir nicht bemerken, was mit den anderen ist. Dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Ich denke nicht schlecht über seine Mutter, aber ein „Wie kann denn so etwas passieren?“ ist schon da. Nur: Wie viele Beschwer meiner Kinder habe ich nicht bemerkt? Keine Ahnung. Ich wünsche mir aber, dass ich sie alle bemerkt hätte und noch bemerken werde und dafür sorgen kann, dass sie gehen, diese Beschwernisse.

Und wenn ein Beschwer direkt mit mir zu tun hat? Wenn die Menschen um mich herum beschwert sind durch etwas, das von mir verursacht wird? Nicht von einem Augenfehler oder anderem Umstand, sondern von mir, meiner Art, meinem Tun, einem Wort oder Satz? Dann wünsche ich auch, dass ich sie auflösen kann – die Beschwernisse und das Leid, das sie enthalten.

Aber wie schwer wird das dann für mich? Kann ich meine Art ändern, damit andere nicht von mir beschwert sind? Meine Worte anders wählen? Sätze anders sagen? Dieses unterlassen, anderes tun?

Wie viel soll/will/werde ich von mir aufgeben, damit es den anderen gutgeht? Wenn sie durch mich trüb werden, wieviel operiere ich da von mir weg, damit sie wieder hell werden? Ich bin kein fehlerhaftes Auge, das zu operieren oder zu brillisieren ist. Ich bin ein Ebenbild Gottes und ich liebe mich. Dennoch aber kann und wird es sein, dass andere an mir leiden.

Muss ich mich ändern für das Glück der anderen? Oder ist es besser, ihnen zu helfen, mich anders zu sehen, auf dass sie nicht mehr an mir leiden? Woher kommt ihre trübe Sicht auf mich? Kann man mich nicht dauernd hellsehen? Hat ihr trüber Sinn mit mir oder mit ihnen selbst zu tun?

Ich werde rasch zum beflissenen Selbstveränderer, wenn an mich heranschwappt „Wegen Dir geht es mir schlecht!“. Aber das ist nur die erste Reaktion. Dann besinne ich mich darauf, dass ich wie jeder Mensch Liebe bin und dass von mir kein wirkliches Leid ausgehen kann. Sondern dass das Leiden an mir die Erfahrung der anderen ist.

Es ist ja nicht so, dass ich solche Beschwernisse nicht zu würdigen weiß. Und ich kann – k
ann – auch helfen, dass sie sich auflösen und die Leidwunden heilen. Nur: nicht über die Maßen. Nicht so, dass mein Würdegefühl dabei weniger wird. Ich stehe zu mir, meinen Taten und Worten, und schau mal, ob ich helfen kann. Ob ich die Sehhilfe für den anderen finde, mit der er mich wieder lieben kann. Oder ob ich mich ändere – weil ich das so will und es dem anderen dann gut geht und mich sein Lächeln glücklich macht.

 

Montag, 5. Januar 2026

Silvesterpause

 

 

Am Ende des alten und zu Beginn des neuen Jahres komme ich nicht dazu, etwas zu schreiben. Den nächsten Post gibt es wieder am 12. Januar. Habt alle ein wunderschönes neues Jahr!